Fessenbacher Buchlädele & Büchercafé
Am Winzerkeller 5 (UG/Garage)77654 Offenburg-Fessenbach
Öffnungszeiten
jeden 1. Mittwoch im Monat von 15 bis 17.30 Uhr oder nach Vereinbarung, und einmal an einem Donnerstag im Monat von 17 bis 19 Uhr, Einlass ab 16.30 Uhr.
Die genauen Zeiten entnehmen Sie bitte dem Terminkalender und unter Aktuelles/Presse.
Diese Veranstaltung findet NICHT STATT:
Der Ki-Autor Klaus Ulrich Moeller ist wieder zu Gast im Fessenbacher Buchlädele und wird mit seinen humoristischen Einführungen auch das Publikum begeistern. Der Flirt mit der „KI-Dame KILA“ steht da genauso auf dem Programm wie seine Ausführungen zur „Arche Noah“. Lassen Sie sich einfach überraschen und tauchen sie mit dem Autor in neue und unbekannte Welten ein. Bissiger Humor, Satire und ein Spaß-Event der Extraklasse ist da genauso gefragt, wie das gewagte Experiment: „Kann die KI KILA ihn in Sachen Humor schlagen!“ Klaus-Ulrich Moeller ist bekannt für seine scharfzüngigen, oft schwarz getönten und zeitgeistigen Pointen, die immer auch vom Publikum mit viel Applaus honoriert werden.
Die Veranstaltung wird mit Tourismus Ortenau durchgeführt. Der Eintritt kostet 12 Euro, darin enthalten auch Secco und Knabbereien. Um eine Anmeldung wird gebeten. Einlass ist ab 16.30 Uhr.
Eingeladen wird zu einer besonderen Kunstausstellung mit zeitgenössischen Malern, wie Gabi Streile und Heinz Schultz-Körnig sowie vielen weiteren Künstlern. Liste kommt demnächst.
Das Fessenbacher Buchlädele steht für Brauchtum und Tradition sowie auch für Nachhaltigkeit, um die Historie der Bilder und Maler zu würdigen und sie an Freunde und Interessenten weiterzugeben. Diese Ausstellung wird besonders zeitgenössische Maler würdigen, aber auch die alten Offenburger Maler, wie Sepp Linder, Willi Henselmann u.v.a. glänzen mit ihren Werken. U.a. ist von Willi Henselmann ein Bild zu sehen mit dem Rhein bei Maxau. Von Sepp Linder stammt das Bild „Am Stadtrand“ und zeigt einmal mehr die damalige Zeit um das Jahr 1934. Der Eintritt ist frei.
Bitte, vormerken, die Ausstellung wird auch noch am Samstagvormittag, 31. Oktober von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Fessenbacher Buchlädele gezeigt.
Hochinteressant wird der Vortrag von Hans-Peter Goergens mit der Geschichte zum Konzentrationslager „Natzweiler-Struthof“ im Elsass. Schon in den 1960-er Jahren lernte Hans-Peter Goergens als Gewerkschaftssekretär, hauptsächlich bei der IG Metall in Karlsruhe, KZ-Häftlinge kennen, die im Widerstand oder im Spanischen Bürgerkrieg gewesen sind. Dadurch erhielt er seine Aufgabe, die Erinnerung an die Nazizeit mit ihren Verbrechen, Opfern und Tätern wachzuhalten. Das nächstliegende KZ von Offenburg wurde im Mai 1941 in Natzweiler-Struthof im Elsass eröffnet. Es wurde das Stammlager am Ende mit 70 Außenanlagen. Auch Offenburger, wie Richard Bätz und Otto Schneider waren im Struthof inhaftiert. Richard Bätz überlebte, Otto Schneider wurde im KZ-Mauthausen ermordet. Es sind viele Geschichten um den Struthof sowie die weiteren KZ-Außanlagen, über die Hans-Peter Goergens berichten wird. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.
Der November ist geradezu perfekt für die Präsentation von Krimis. Draußen herrscht Neben und drinnen knistert es im Buchlädele, denn die spannenden und sagenhaften Geschichten präsentieren eine gespenstische Atmosphäre. „Ist denn der Mörder der Gärtner?“, fragen sich die Zuschauer. Keineswegs, meistens ist der Mörder ganz unscheinbar und hält sich stets im Hintergrund. Bekannte Autoren, wie Ines Parizon und Ursula Hass, sowie die Künstlerin Katja Schneider, präsentieren ihre Werke. Katja Schneider wird mit ihrem Bild „Trauernde Kriemhild“ in die Welt der Nibelungen-Saga vordringen und in eine mystische Welt der Nibelungen entführen. Und wer die Geschichte kennt, weiß, dass diese Geschichte auch wie ein Krimi mit Mördern, Blut und Grusel, daherkommt. Ines Parizon und Ursula Hass stellen ihre neuen Krimi-Schätze vor, wie Ines Parizon die Gerüchte-Küche-Krimis und Ursula Hass den schnauzbärtigen und kauzigen Kommissar Kirsch mit einer „mörderischen“ Silvester-Party. Darüber hinaus wird Ines Parizon auch ihr neues Sachbuch „Offenburger Narrentag“ mit den Geschichten zu den Vereinen vorstellen und auch dabei werden Spannung, aber auch Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Das Bild der Offenburger Hexe von Katja Schneider, die Gruppe wurde 1935 gegründet, lässt schon die kommende Fasnachtszeit erahnen. Und die Offenburger Hexen, aber auch die anderen Narrengestalten aus dem Narrenbuch erfreuen immer wieder Kinder und Erwachsene bei den zahlreichen Narrenfesten und Umzügen. Lassen Sie sich einfach überraschen. Ursula Hass hat gleich die Top-Five im Blick mit Kommissar Kirsch. Der Krimi- und Sagen-Abend wird mit Tourismus Ortenau veranstaltet. Es gibt auch Getränke und was zu knabbern. Eintritt 10,00 Euro. Um Anmeldung wird gebeten.
Zur Weihnachtszeit werden besondere Schätze und besondere Werke bekannter Maler aus Offenburg und weiteren Regionen angeboten. Mit dabei sind auch Werke au der Pfalz, Baden und dem Schwarzwald.
Ein Werk wird die Aufmerksamkeit besonders erhalten: Das Portrait von Dr. Hugo Wolf, gemalt von Guido Philipp Schmitt, der aus der Heidelberger Malerdynastie hervorgegangen ist. Sowohl der Vater als auch der Bruder und der Onkel von Guido Schmitt hatten sich der Malerei verschrieben.
Guido Philipp Schmitt ist später nach England gegangen und hat dort die englische Hocharistokratie gemalt. Darunter gibt es auch ein Bild von Königin Victoria.
Bitte vormerken, die Ausstellung wird auch noch am Samstag, 5. Dezember von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr fortgesetzt.